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Wissenschaft und Methodik

Drei Werte. Jeder davon nachvollziehbar.

Vitality+ macht aus Wearable-Signalen drei Werte, die jeder lesen kann: Aktivität, Bereitschaft und Schlaf, mit Stress und Herzfrequenz daneben. Gewicht, BMI und Blutwerte trägt die Person ein.

Woraus jede Zahl besteht.

  • BereitschaftWie bereit der Körper heute ist, gebildet aus Ruheherzfrequenz, HRV-Balance (Herzfrequenzvariabilität), Erholungsindex, Schlafqualität, Schlafbalance, Schlafregelmäßigkeit, Aktivitätsbalance und der Aktivität des Vortags.
  • SchlafEin vollständiger Überblick darüber, wie viel und wie gut geschlafen wird: Gesamtdauer, Effizienz, Einschlafzeit, REM-Schlaf, Tiefschlaf und Erholungsqualität.
  • AktivitätBewegung gemessen an den eigenen Zielen der Person, nicht an einem Bevölkerungsstandard: über den Tag aktiv bleiben, Tagesziele erreichen, Trainingshäufigkeit und Trainingsumfang.
  • HerzfrequenzDie Herzfrequenz, wie das Wearable sie misst. Ein Messwert, kein Score.
  • StressGeschätzt aus HRV und Herzfrequenz, dann im Verhältnis zur Aktivität gelesen, damit die App Trainingsstress von Alltagsstress unterscheiden kann. Stress durch Sport zählt als positiv.

Jeder Wert reicht von 0 bis 100, mit einer Beschreibung in klarer Sprache. Die Gewichtungen sind proprietär und auf die Ausgangslage jeder Person abgestimmt.

Woher die Daten kommen.

Das Wearable.

Der V+ Ring oder das V+ Band, oder das eigene Wearable der Person: Schlaf, Herzfrequenz, Herzfrequenzvariabilität und Aktivität, von dem Gerät, das sie wählt.

Die Person.

Gewicht und Größe für den BMI, und optional Blutwerte als PDF oder Foto.

Von Ärztinnen und Ärzten geprüft.

Unser medizinischer Beirat

Die Ärztinnen, Ärzte und Ernährungsfachleute, die vor jeder Veröffentlichung die Score-Formeln, die Ernährungspläne (Kalorien, Eiweiß und mehr, berechnet aus dem Fragebogen jeder Person) und die Referenzbereiche der Blutwerte prüfen.

Paolo Albanese
Paolo AlbaneseArzt, Geriatrie und Gerontologie

Facharzt für Geriatrie und Gerontologie und leitender Arzt an der Azienda ULSS 3 Serenissima in Dolo, Venedig, wo er gebrechliche ältere Menschen und die klinische Komplexität des Alterns betreut. Er arbeitet mit mehreren Universitäten zusammen und hat zu wissenschaftlichen Publikationen über Osteoporose, kognitiven Abbau und Gerontologie beigetragen. In der Open Academy of Medicine hat er Modelle zur Bewertung von Körperzusammensetzung und psychophysischer Resilienz untersucht, mit besonderem Interesse an prädiktiver und personalisierter Medizin. Neben der Medizin beschäftigt er sich mit Kunst und Musik, überzeugt, dass sich das Altern nicht allein über die Biologie verstehen lässt.