Wearables im Unternehmen: Warum Vitality+ mehr bietet als Oura und WHOOP

Das Wearable ist nur der Ausgangspunkt: Warum ein Corporate-Wellbeing-Programm mit Engagement, Punkten und Prämien der einfachen Verteilung eines Oura oder eines WHOOP überlegen ist.
Denkst du darüber nach, deinen Mitarbeitenden einen Oura Ring, ein WHOOP oder ein anderes Wearable zur Verfügung zu stellen?
Stell dir zuerst diese Frage: Möchtest du ein Gerät verteilen oder ein Programm für Mitarbeiterwohlbefinden aufbauen, das die Menschen tatsächlich weiter nutzen?
Das Wearable ist nur der Ausgangspunkt.
Die eigentliche Herausforderung ist die langfristige Nutzung
Viele Wellbeing-Programme starten stark und verlieren nach wenigen Monaten an Teilnahme.
Deshalb sollte eine der wichtigsten HR-Kennzahlen die nachhaltige Nutzungsrate sein: Wie viele Mitarbeitende beteiligen sich noch nach 3, 6 und 12 Monaten?
Wearables haben einen wichtigen Vorteil, weil sie einen Großteil der Daten passiv erfassen können, ohne die Mitarbeitenden ständig zu bitten, Umfragen auszufüllen, Apps zu öffnen oder Aktivitäten manuell zu protokollieren.
Doch das Gerät allein reicht nicht aus.
Vitality+: Wearables, Engagement und Prämien in einem System
Vitality+ ist eine Plattform für betriebliches Gesundheitsmanagement, die alles vereint, was für eine nachhaltige Teilnahme nötig ist.
Mitarbeitende, die bereits eine Apple Watch, ein Garmin-, Oura-, Fitbit-, Samsung-, Polar-, WHOOP- oder ein anderes kompatibles Wearable besitzen, können es weiter nutzen.
Mitarbeitende ohne eigenes Gerät können einen Vitality+ Ring oder ein Vitality+ Band erhalten.
Vitality+ ergänzt außerdem:
individuelle Challenges und Team-Challenges;
Gamification;
Vitality+ Points für gesunde Gewohnheiten;
Geschenkkarten und Prämien, einlösbar in mehreren europäischen Ländern;
Tracking von Adoption, Teilnahme und Retention.
Das Ziel ist einfach: Hürden abbauen und den Mitarbeitenden mehr Gründe geben, weiterhin teilzunehmen.
Von Wearables zu messbarem Wohlbefinden
Der eigentliche Wert für ein Unternehmen liegt nicht darin, zu wissen, wie viele Geräte verteilt wurden.
Es geht darum, Fragen beantworten zu können wie:
Wird das Programm tatsächlich genutzt?
Nimmt die Teilnahme zu oder ab?
Verbessern sich Aktivität, Schlaf, Erholung und Stress im Zeitverlauf?
Mit Vitality+ sehen die Mitarbeitenden ihre eigenen individuellen Daten, während die HR-Abteilung mit aggregierten und anonymisierten Daten nach Team, Land und Organisation arbeiten kann.
Das Dashboard verknüpft:
Adoption → Teilnahme → Retention → Wellbeing-Trends.
Ein Programm, unabhängig vom Wearable
Der Unterschied ist einfach:
Ein Wearable misst das Individuum.
Vitality+ baut rund um Wearables ein messbares Corporate-Wellbeing-Programm auf.
Persönliche Geräte, Vitality+ Ringe und Bands, Challenges, Punkte, Prämien und HR-Analytics leben alle im selben Ökosystem.
Für Unternehmen, die in Italien, der Schweiz und ganz Europa tätig sind, bedeutet das: ein einziges Wellbeing-Programm, auch wenn Mitarbeitende unterschiedliche Geräte nutzen und in verschiedenen Ländern arbeiten.
Zusammenfassung
Stell dir nicht nur die Frage:
„Welches Wearable sollten wir für unsere Mitarbeitenden kaufen?“
Frag dich stattdessen:
„Welches System sorgt dafür, dass die Mitarbeitenden es weiter nutzen, und hilft uns zu verstehen, ob sich das Wohlbefinden tatsächlich verbessert?“
Genau dieses Problem soll Vitality+ lösen: Wearables von einfachen Geräten in ein Programm für Mitarbeiterengagement und messbares Wohlbefinden zu verwandeln.

